Stadioninfo

Das CFS:

 

1878 erfolgte der Bau von Schwimmeisbahnen durch den Eislauferein Augsburger EV im so genannten „Schleifgraben". Ab 1936 wurden die Eisbahnen zu einem Natureisstadion ausgebaut. Die Zuschauerränge bestanden damals noch aus Erdwällen, deren Steh-Stufen durch Holzbohlen befestigt wurden und boten bis zu 3.000 Zuschauern Platz.

 

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Stadion durch Bomben fast vollständig zerstört. 1945 erfolgte die Wiederinbetriebnahme durch den HC Augsburg, die HCA „Yellow Tigers". Zunächst wurden die Spiele noch auswärts ausgetragen. 1947 war das Stadion am Schleifgraben wieder in Betrieb, jetzt auch mit hölzernen Banden. Die Spielstätte wurde immer noch mit Natureis betrieben, dessen Haltbarkeit für ein komplettes Spiel ein witterungsbedingtes Risiko darstellte.

 

1962 erfolgte der Einbau der Kühlrohre für den Betrieb mit Kunsteis und im November 1963 wurde das Stadion als Kunsteisstadion neu eröffnet. 1971 wurde nach langen Diskussionen die Überdachung der Kunsteisbahn 1 fertig gestellt. Förderer war der Augsburger Verleger Curt Frenzel, nach dem das Stadion schließlich 1971 benannt wurde. Die vorgeschriebene Überdachung ermöglichte die Fortführung des Spielbetriebs in der 1. Bundesliga. 1978 wurde das Curt-Frenzel-Stadion generalsaniert und 1998 moderne VIP-Räume geschaffen, die das Fassungsvermögen auf insgesamt 7.774 Zuschauer erhöhten.

 

Bis 2013 wird das Curt-Frenzel-Stadion vollständig zur Halle geschlossen. Die drei offenen Gebäudeseiten werden dazu mittels einer Stahlkonstruktion geschlossen. Die gesamten Umbaukosten werden auf ungefähr 16 Millionen Euro geschätzt.

 

In der Saison 2011/2012 bietet das CFS Platz für ungefähr 5.000 Fans.  

 

 

Weitere Informationen zum Umbau finden Sie auf der Homepage der Stadt Augsburg:

http://www.augsburg.de/index.php?id=24055

1878 TV

Tabelle

RF Team SP GP T GT
1 Eisbären Berlin 42 80 138 108
2 Adler Mannheim 42 77 142 120
3 Grizzly Adams Wolfsburg 43 76 144 98
4 ERC Ingolstadt 43 76 135 118
5 Straubing Tigers 42 70 133 118
6 Hamburg Freezers 41 65 112 117
7 DEG Metro Stars 43 64 133 140
8 EHC München 43 61 102 103
9 Kölner Haie 41 61 107 116
10 Augsburger Panther 43 60 104 108
11 Krefeld Pinguine 43 59 109 125
12 Iserlohn Roosters 43 59 117 135
13 Thomas Sabo Ice Tigers 41 41 96 131
14 Hannover Scorpions 42 39 94 129