Augsburger Panther
28. Dezember 2017
Donnerstag, 19:30
Curt-Frenzel-Stadion, Augsburg
2 : 4
(0:1 / 0:1 / 2:2)
29 Torschüsse 35
24 Strafen 24
Eisbären Berlin

Schiedsrichter

Hauptschiedsrichter: Marian Rohatsch, Benjamin Hoppe

Linienrichter: Joep Leermakers, Tobias Schwenk

Torschützen

0:1 (07:11) Backman (Sheppard)

0:2 (39:48) Backman (Petersen, Dupont)

1:2 (44:41) Valentine (Trupp, Holzmann)

1:3 (48:17) MacQueen (Olver)

1:4 (52:49) Backman (Petersen)

2:4 (55:47) Parkes

Spielbericht

 

Panther ohne Trevelyan und Sezemsky

Da sich alle Spieler einsatzbereit meldeten, konnte Trainer Mike Stewart personell aus dem Vollen schöpfen. Nachdem Olivier Roy im Tor den Vorzug erhielt, musste T.J. Trevelyan als zehnter Ausländer auf der Tribüne Platz nehmen. Auch Simon Sezemsky und Ben Meisner waren nicht im Line-Up. Der frischgebackene Vater Drew LeBlanc kehrte keine 48 Stunden nach der Geburt seiner Tochter zurück ins Team.

Panther starten schwungvoll

Die Augsburger Panther erwischten den etwas besseren Start in die Partie und kamen früh zu ersten Chancen, die Vehanen im Eisbären-Tor zunichte machte. Besser machte es dann auf den Gegenseite Sean Backman, der die Hauptstädter nach einem schönen Konter in der achten Minute in Führung brachte. Die Panther zeigten sich dabei keinesfalls geschockt, sodass sich ein schnelles und phasenweise hochklassiges Eishockeyspiel entwickelte.

Eisbären bauen Führung im Mittelabschnitt aus

Unverändert lief das Spiel im Mitteldrittel weiter. Beide Teams kamen immer wieder zu gefährlichen Abschlüssen, doch beide Tormänner präsentierten sich in Hochform. Gerade als die Panther eine Unterzahlsituation starkt überstanden hatten, erhöhte Backman per Rebound 12 Sekunden vor Drittelende auf 2:0.

Panther geben sich nie geschlagen

Die 6.139 Zuschauer im CFs erlebten weiter ein tolles Eishockeyspiel. Verdient kamen die Panther dann in der 45. Minute durch Scott Valentine nach schönen Zuspiel von Evan Trupp auf 2:1 heran. Angetrieben vom Publikum drängten die Panther auf den Ausgleich. Doch erneut MacQueen (49. Minute) und erneut der starke Backman (53. Minuten) sorgten mitten in der Drangphase der Gastgeber für die Vorentscheidung. Die Panther gaben sich aber keinesfalls geschlagen und warfen alles nach vorne. Als Trevor Parkes in der 56. Minute auf 2:4 per Penalty verkürzte, drückten die Panther weiter. Doch clevere Berliner brachten den Sieg am Ende über die Zeit.