Schwenninger Wild Wings
25. Januar 2018
Donnerstag, 19:30
Heliosarena, Schwenningen
3 : 1
(1:0 / 1:0 / 1:1)
- Torschüsse -
16 Strafen 12
Augsburger Panther

Schiedsrichter

Hauptschiedsrichter: Schrader, Schütz

Linienrichter: Gaube, Kohlmüller

Torschützen

1. Drittel:
1:0 (00:54) Damien Fleury (Dominik Bittner, Will Acton)

2. Drittel:
2:0 (37:00) Stefano Giliati (Markus Poukkula)

3. Drittel:
3:0 (51:02) Markus Poukkula (Damien Fleury, Dominik Bittner)
3:1 (59:03) Drew LeBlanc (Brady Lamb, Matt White) 

Spielbericht

Die Augsburger Panther haben einen herben Dämpfer im Kampf um die Playoffs hinnehmen müssen. Bei den Schwenninger Wild Wings unterlag der AEV mit 1:3. Das einzige Tor für die Panther erzielte Drew LeBlanc kurz vor Schluss (60.). Die Treffer für Schwenningen markierten Damien Fleury (1.), Stefano Giliati (38.) und Markus Poukkula (51.).

Schwenningen trifft früh

Bei den Panthern feierte Jordan Samuels-Thomas sein Debüt an der Seite von Hans Detsch und Aleksander Polaczek und deutete seine Klasse durchaus an. Der Neuzugang rückte für Simon Sezemsky ins Team, musste aber früh den ersten Gegentreffer von der Bank aus verfolgen. 

Es war noch nicht einmal eine Minute gespielt, als Fleury zum 1:0 abstaubte. Zuvor hatte Olivier Roy gegen Dominik Bittner pariert (1.). Und die Wild Wings blieben am Drücker und dominierten die Anfangsphase. Gabe Guentzel rettete in der dritten Spielminute auf der Linie beim Schuss von Istvan Bartalis. 

Die Panther fanden in den ersten zehn Minuten offensiv im Grunde nicht statt - die erste Chance hatte Polaczek, der aber über das Tor von Dustin Strahlmeier schoss (11.). Zudem hatte Arvids Rekis kurz vor der ersten Pause eine gute Gelegenheit (19.), aber trotz der Leistungssteigerung war die Führung der Wild Wings nach 20 Minuten verdient.

Giliati erhöht

Im zweiten Drittel hatte Poukkula kurz nach Wiederbeginn das 2:0 auf dem Schläger, aber Roy parierte stark (22.). Der AEV wurde dennoch von Minute zu Minute stärker und war das optisch überlegene Team. 

Chancen gab es auch, aber Thomas Holzmann (23.), Guentzel in Überzahl (25.) oder Samuels-Thomas (32.) konnten diese nicht nutzen. Effizienter präsentierten sich die Hausherren, bei denen Giliati bei einen Konter äußerst sehenswert auf 2:0 erhöhte (38.).

Der AEV war um eine schnelle Antwort bemüht, aber die bisher beste Chance des Spiels ließ Scott Valentine elf Sekunden vor der zweiten Pause ungenutzt (40.).

Poukkula macht alles klar

Im Schlussdrittel erhöhte die Truppe von Mike Stewart weiter das Risiko und bestimmte nun eindeutig das Geschehen. Schwenningen stand aber stark in der Defensive und so wurde es fast nur aus der Distanz gefährlich. 

Die Wild Wings verlagerten sich auf Konter und nutzten einen solchen zur Entscheidung, als Poukkula Roy mit einer starken Bewegung keine Chance ließ (52.). 

Die Panther kämpften zwar weiter, aber das Ehrentor von LeBlanc kam zu spät (60.). Für den AEV geht es nun am Sonntag zu Hause um 16:30 Uhr gegen die Straubing Tigers weiter.