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28.02.2012 | ERC Ingolstadt - Augsburger Panther

Datum: 28.02.2012 19:30
Schiedsrichter: Aumüller, Bauer (Büse, Velkoski)

Statistik

ERC Ingolstadt Teamlogo
ERC Ingolstadt Augsburger Panther
5 Ergebnis
3
(1:0 / 2:2 / 2:1)
 
30 Torschüsse 24
8 Strafminuten 16

Torschützen

Drittel 1:

1:0 06:41 Thomas Greilinger (Rick Girard)

Drittel 2:

1:1 21:30 John Zeiler (T.J. Trevelyan, Sean O'Connor)
2:1 33:54 Jared Ross (Thomas Greilinger, Michel Periard)
3:1 35:22 Jared Ross (Timmy Pettersson, Kristopher Sparre)
3:2 40:00 Christian Chartier (Sergio Somma, Kyle Helms)

Drittel 3:

4:2 46:49 Kristopher Sparre (Rick Girard)
4:3 47:13 Sergio Somma (Mario Trabucco, Brian Roloff)
5:3 59:43 Kristopher Sparre (Rick Girard, Prestin Ryan)


Spielbericht

Die Augsburger Panther mussten trotz starker Leistung beim ERC Ingolstadt eine 3:5-Niederlage hinnehmen. Vor 4318 Zuschauern in der Saturnarena erzielten John Zeiler, Christian Chartier und Sergio Somma die Treffer für den AEV, der weiterhin auf Platz 9 der Tabelle verbleibt.

Panther wieder ohne Fletcher

Die Augsburger, die erneut auf den verletzten Justin Fletcher verzichten mussten, hielten in einer ausgeglichenen Anfangsphase gut dagegen und konterten eine erste ERC-Chance durch Kristopher Sparre (6.) durch eine Möglichkeit von Kyle Helms (6.), die jedoch beide scheiterten.

Greilinger bringt ERC in Führung

Besser machte es wenig später Thomas Greilinger, der sich nach einem Fehler im Aufbau den Puck schnappte, zwei Gegenspieler stehen ließ und mit einem verdeckten Handgelenksschuss aus spitzem Winkel genau ins linke obere Toreck traf (7.). Greilinger hätte auch erhöhen können, aber Weiman war zweimal gegen den gebürtigen Deggendorfer zur Stelle (12., 13.).

Ingolstadt wird immer stärker

Die Gastgeber übernahmen jetzt zunehmend die Kontrolle über das Spiel und brenzlig wurde es für den AEV vor allem kurz vor Drittelende, als man 90 Sekunden mit zwei Spielern weniger spielen musste: Sowohl Derek Hahn (18.), Jared Ross (18.) als auch Rick Girard (19.) und Michel Periard (20.) konnten Weiman jedoch nicht bezwingen.

Zeiler mit dem Ausgleich aus dem Nichts

Dies sollte sich im Mitteldrittel umgehend rächen, denn beinahe aus dem Nichts kamen die Gäste zum Ausgleich. Bei angezeigter Strafe gegen einen Ingolstädter ließ T.J. Trevelyan einen Gegenspieler stehen, schoss aufs Tor und Zeiler fälschte unhaltbar zum 1:1 ab (22.).

Ingolstädter Doppelschlag

Der ERC war von diesem Rückschlag durchaus beeindruckt und die Augsburger hätten durch Sean O'Connor (23.), Chad Bassen (27.) oder Brian Roloff (28.) durchaus in Führung gehen können, aber das Tor fiel auf der anderen Seite, als Greilinger den Hartgummi von der rechten Seite hart vors Tor spielte, wo Ross aus kurzer Distanz einnetzte (34.). Und es kam noch schlimmer für die Gäste denn kurz darauf entwischte Ross seinem Gegenspieler, zog von rechts kommend vor das Tor, spielte auch Weiman aus und traf zum 3:1 (36.).

Chartier trifft mit der Sirene

Die Panther hatten durch Roloff beinahe eine Antwort parat (37.) und kamen praktisch mit der Drittelsirene noch einmal heran, als Chartier Markus Janka mit einem platzierten Schuss im Powerplay keine Chance ließ (40.). Von diesem Treffer angetrieben wurden die Gäste in den letzten 20 Minuten immer stärker und drückten vehement auf den abermaligen Ausgleich. Somma (45.) und O'Connor (46.) vergaben jedoch aus guter Schussposition, während der ERC auf der anderen Seite einen bösen Abwehrschnitzer zu seinem vierten Treffer nutzte.

Sparre nutzt bösen Fehler - AEV antwortet

Hinter dem Tor waren sich Weiman und Rob Brown nicht einig, wer die Scheibe weiterspielen sollte, Sparre spritzte dazwischen und vollendete ins verwaiste Gehäuse (47.). Der AEV war jedoch nicht geschockt und antwortete nur 24 Sekunden später mit einer tollen Kombination über Roloff, Mario Trabucco und Somma, wobei letztgenannter zum 4:3 einschoss (48.).

Sturmlauf der Panther wird nicht gekrönt

Es folgte ein Sturmlauf der Fuggerstädter, die unbedingt noch einen Punkt aus Ingolstadt mitnehmen wollten, aber Janka hielt seinen Kasten sauber, obwohl es teilweise lichterloh brannte und 13 Sekunden vor dem Ende besorgte Sparre mit seinem zweiten Treffer ins leere Tor den Endstand (60.).

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