Max Fedra nimmt eine Auszeit

20.07.10 - 13:00 Uhr
Die Augsburger Panther Eishockey GmbH wird in nächster Zeit auf Max Fedra verzichten müssen: Der Geschäftsführer muss den arbeitsreichen vergangenen Monaten Tribut zollen.
Die intensive und extrem lange Saison mit Vizemeisterschaft, Stadionumbau und Sponsorenverhandlungen ging nahtlos über in die Vorbereitungen der neuen Saison und jeder, der Max Fedra in den letzten Monaten erlebte, weiß, dass der Panther-Manager ein enormes Arbeitspensum nahezu rund um die Uhr bewältigte.

Hauptgesellschafter Lothar Sigl: „Max Fedra ist es derzeit nicht möglich, seinen Aufgaben als Geschäftsführer nachzukommen. Er hat mich darüber informiert, dass seine Gesundheit ernsthaft angegriffen ist und er an einem Burnout-Syndrom leidet. Deshalb benötigt er eine Erholungspause, deren Dauer momentan noch nicht absehbar ist. Selbstverständlich haben wir diesem Wunsch entsprochen und werden ihn mit allen Kräften auf seinem Genesungsweg unterstützen.“

„Wir hoffen alle, dass sich sein Gesundheitszustand baldmöglichst bessert, werden ihn aber keinesfalls unter Druck setzen. Nur er allein wird entscheiden, wann er seine Aufgaben wieder übernehmen wird – und wir werden ihm die Zeit geben, die er dazu braucht“, erklärte Lothar Sigl.

Während der Abwesenheit von Max Fedra werden die Kompetenzen innerhalb der Gesellschafter und den Mitarbeitern der Geschäftsstelle neu geregelt und auf mehrere Schultern verteilt.

Die Augsburger Panther Eishockey GmbH bittet die Privatsphäre der Familie Fedra zu respektieren und von diesbezüglichen Nachfragen abzusehen. Wir hoffen alle, dass Max Fedra bald wieder in der Lage ist, auf seinen Chefsessel zurückzukehren und wir ihn in seiner ihm eigenen, unnachahmlichen Art erleben dürfen!