Panther starten in den Pre Play-offs mit Heimrecht

21.03.10 - 17:14 Uhr
Durch das 6:3 (2:1, 3:0, 1:2) am Sonntagnachmittag gegen die DEG MetroStars  sicherten sich die Panther das Heimrecht in der k.o.-Runde und feierte am letzten Vorrunden-Spieltag den sechsten Sieg in Folge.
Am Mittwoch um 19.30 Uhr ist es soweit. Die Adler Mannheim, die am Sonntag 4:6 in Iserlohn unterlagen, kommen in der Serie best-of-three ins Curt-Frenzel-Stadion. Wenn die Panther an die vergangenen Leistungen anknüpfen können ist alles drin, denn auch in der regulären Saison sah man gegen die Kurpfälzer gut aus. Aus 4 Spielen holten die Schützlinge von Larry Mitchell 3 Siege und verloren nur 1 Partie.Nach nur 95 Sekunden drosch Rhett Gordon die Scheibe zum 1:0 ins DEG-Netz. Der Kanadier, der noch um einen Anschlussvertrag in Augsburg kämpft, traf in der 15. Minute mit einem Schlagschuss von der blauen Linie die Querlatte.

Bereits nach 95 Sekunden zappelte nach einem Schuss von Rhett Gordon, die Hartgummischeibe im Tor der Gäste. Vom zwischenzeitlichen 1:1 durch Reid ließen sich die Panther nicht eine Sekunde beirren und hatten in Person von Panther-Topscorer Darin Olver die richtige Antwort parat.l Brett Engelhardt (3:1) und Verteidiger T.J. Kemp mit einem furiosen Solo (4:1) erhöhten für die Panther. Das 5:1 durch Darin Olver im Alleingang ging den Düsseldorfern viel zu schnell. Was alle 4400 Fans im Stadion (darunter rund 500 DEG-Anhänger) bestens gesehen hatten, ließen die Gäste per Videobeweis überprüfen. Die Schiedsrichter entschieden auf Tor.

Im letzten Drittel traf Düsseldorf nach einem Foul von Jeff Likens per Penalty von Evan Kaufmann zum 5:2. Nach dem Düsseldorfer Rob Collins (5:3) schoss der Augsburger Chris Collins zum 6:3-Endstand ein.

All ihre Fahnen hatten die AEV-Fans aus dem Keller geholt und hatten ihre Lieblinge vor der Partie mit einer Wand aus AEV-Bannern begrüßt. Nach der Schlussirene ging die Party weiter und der Vorverkauf für das Mittwochspiel gegen Mannheim lief an. »Wir haben Mannheim in der Vorrunde schon drei Mal geschlagen, warum nicht auch jetzt in den Play-Offs», fragte sich nicht nur AEV-Verteidiger Steffen Tölzer.