Foto: Sport in Augsburg

Augsburger Panther verlängern auch mit T.J. Trevelyan

13.02.14 - 11:00 Uhr

Die Augsburger Panther können nach den Vertragsverlängerungen mit den beiden Trainern Larry Mitchell und Greg Thomson und Verteidiger Patrick Seifert nun auch den ersten Angreifer für die kommende Saison präsentieren. T.J. Trevelyan stürmt auch 2014/15 für die Panther und wird damit in seine bereits vierte Spielzeit in der Fuggerstadt gehen.

Thomas Jordan Trevelyan absolvierte zwischen 2006 und 2011 insgesamt 375 Spiele in der American Hockey League für Providence, Iowa und Worcester, in denen er 245 Scorerpunkte verbuchte. Panther-Coach Larry Mitchell scoutete Trevelyan häufig und war immer sehr daran interessiert, den Kanadier nach Augsburg zu lotsen. Das gelang dann zur Saison 2011/12. Mittlerweile stehen für den 29-jährigen Linksschützen 120 DEL-Spiele mit 38 Toren und 32 Assists in der Statistik. Mit seinen offensiven Qualitäten und stets vorbildlichem Einsatz spielte sich der Außenstürmer mit der Rückennummer 24 in die Herzen der Panther-Fans.

Panther-Coach Larry Mitchell: „T.J. Trevelyan ist ein klassischer Zwei-Wege-Stürmer, der aber über eine komplette Hauptrunde für 20 Tore gut ist. Trotz seines vorhandenen Torriechers scheut T.J. dennoch nie einen Zweikampf und stellt sich mit seiner Spielweise immer in den Dienst seiner Mannschaft. Für einen Stürmer blockt er außergewöhnlich viele Schüsse, was ein Trainer immer sehr schätzt. Ich freue mich, dass er sich nun entschieden hat, den Augsburger Panthern auch in der vierten Saison die Treue zu halten."

T.J. Trevelyan: „Für mich war nach den ersten Gesprächen schnell klar, dass ich weiter für die Augsburger Panther spielen möchte. Wichtig ist vor allem, dass nun vor der entscheidenden Phase der Hauptrunde Klarheit über meine Zukunft herrscht. Ich habe in den letzten beiden Jahren die Playoffs verletzungsbedingt verpasst und konnte der Mannschaft nicht helfen. Dieses Jahr bin ich topfit und möchte deshalb unbedingt Playoffs spielen. Ich werde alles dafür geben, dass wir sie am Ende auch erreichen. Wir haben noch fünf Heimspiele, was mit unseren Fans im Rücken ein Vorteil sein wird."

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