Foto: Sportberichte | Adrian Goldberg
Die Saison 2025-26 ist für D.J. Busdeker die zweite im Trikot der Augsburger Panther. Der US-Amerikaner wechselte im Sommer 2024 in die Fuggerstadt, wo er seitdem für die Panther auf Torejagd geht. Vor wenigen Wochen hat sich "Sport in Augsburg" mit ihm zu einem ausführlichen Interview getroffen, um mehr über ihn und seine Laufbahn zu erfahren.
Wenn man D.J. Busdeker auf seinen Geburtsort anspricht, lächelt er kurz. Nein, sagt er dann, geboren sei er nicht in Dexter, Michigan, wie es in vielen Spielerprofilen im Internet zu lesen ist, sondern rund 100 km weiter südlich in Toledo, Ohio. Erst später zog die Familie nach Michigan, wo er aufwuchs und seine ersten sportlichen Schritte machte. D.J. stammt aus einer lebhaften Großfamilie, in der Sport schon immer zum Alltag gehörte. „Ich habe zwei Schwestern und einen Bruder", erzählt er uns. „Jeder von uns hatte seine eigene Sportart." Während seine beiden Schwestern Softball spielten oder im Cheerleading aktiv waren, zog es seinen Bruder und ihn selbst immer aufs Eis. Die Busdekers waren bzw. sind, wie er es nennt, „definitiv eine eishockeyverrückte Familie" – natürlich im positiven Sinne.
Der Mittelpunkt war D.J.s Vater, der selbst als Kind Eishockey spielte, später ein talentierter Baseballspieler wurde und seinem Sohn weit mehr mitgab als nur einen Schläger. „Er hat mir alles beigebracht und war ein echter Allrounder", erzählt er. Kurz nachdem D.J. auf zwei Beinen stehen konnte, nahm ihn sein Vater bereits mit in die Eishalle der Bowling Green State University. Wenn der heute 26-Jährige über seine frühesten Erfahrungen auf dem Eis spricht, dann schmunzelt er. Nicht, weil er noch lebhafte Bilder im Kopf hätte, sondern gerade, weil diese fehlen. An was er sich sofort erinnert: der Geruch von Popcorn und gerösteten Erdnüssen, das Kratzen der Kufen auf der Eisfläche und diese gewissen Energie, die nur Kinder spüren. „Schon als kleiner Junge war die Eishalle für mich der beste Ort der Welt", erzählt er uns.
Sein Vater ließ ihn einfach übers Eis gleiten, Stunde um Stunde, während andere Kinder mit Bauklötzen spielten. Für D.J. wurde die Eisfläche zu einer Spielwiese und zu einem Ort, an dem er sich selbstverständlich fühlte. In einer Familie, in der Bewegung und Wettkampf dazu gehörten, war das Schlittschuhlaufen nie eine Pflicht, sondern etwas, das sich natürlich anfühlte. Eishockey war ständig präsent, als Spiel, als Nachahmung und als Familienaktivität. „Eishockey war einfach immer der Sport, zu dem ich mich am stärksten hingezogen fühlte", sagt er. Samstags lief häufig Hockey Night in Canada im Wohnzimmer der Busdekers. D.J. stand als kleiner Junge mit einem Minischläger vor dem Fernseher, imitierte die Hymnen, Bewegungen und Schüsse. Zuhause wurden regelmäßig Ministick-Matches ausgetragen, zwischen ihm, seinem Bruder und später auch den beiden Schwestern. „Irgendjemand bekam immer den Schläger ins Gesicht und hat geweint", erzählt er lachend. Aus dieser Kindheit, der Mischung aus Unterstützung, Platz zum Ausprobieren und einem Vater, der selbst die Liebe zum Spiel in sich trug, wuchs der Spieler heran, der heute für die Panther aufs Eis geht.
Natürlich spielte auch der bekannteste Eishockeyclub Michigans eine Rolle, die Detroit Red Wings aus der National Hockey League (NHL), D.J.s Lieblingsteam. Er war nicht ständig in der Joe Louis Arena, der damaligen Heimspielstätte der Red Wings, aber doch oft genug, um schöne Erinnerungen mitzunehmen. Richtige Fanmomente gibt es einige. Beim Quebec‑Pee‑Wee‑Tournament beispielsweise, wo die Nachwuchsorganisation Little Caesars, für die er spielte, traditionell als Detroit Red Wings antritt. Plötzlich trug er das „English D" der Red Wings auf dem Trikot und stand vor 10.000 Zuschauern auf dem Eis. „Das war riesig für mich", erzählt er uns. Eine dieser prägenden Szenen, die tief im Gedächtnis verankert bleiben. Und dann gab es die Jahre, in denen die Red Wings regelmäßig zu den Favoriten auf den Stanley Cup zählten. D.J. erinnert sich noch besonders an die Spielzeit 2007-08, als Detroit die Pittsburgh Penguins im Finale um den Stanley Cup bezwang und an die Saison danach, als sie erneut im Finale standen. „Wir durften eigentlich nie so lange aufbleiben", erzählt er, „aber für diese Spiele hat meine Mutter eine Ausnahme gemacht." Diese besonderen Abende, die Euphorie, die großen Namen, das alles beeinflusste ihn, lange bevor er selbst Profi wurde.
Im Laufe der Zeit wurde Eishockey immer ernster. Weitere Reisen, längere Trainingseinheiten und größere Ambitionen. D.J.s Weg nach dem Abschluss der High School war jedoch alles andere als geradlinig. Beide Türen standen ihm offen – College‑Eishockey (NCAA) oder der Schritt in die Ontario Hockey League (OHL). Zunächst wählte er jenen Pfad, den viele amerikanische Spieler gehen, wenn sie an eine spätere College‑Karriere denken: die North American Hockey League (NAHL). Bei den Topeka Roadrunners wollte er sich weiterentwickeln, sich empfehlen und der NCAA ein Stück näherkommen. Doch einige Verletzungen stoppten ihn. Ein Meniskusriss, ein verletztes Innenband und plötzlich war alles auf Pause gestellt. Er ging zurück nach Michigan, wo Reha und der „alte" Alltag auf ihn warteten und er viel Geduld aufbringen musste. Genau in dieser Phase klingelte sein Telefon. Am anderen Ende der Leitung: ein Verantwortlicher der Saginaw Spirit aus der OHL. Der Klub, bei dem er zuvor im Rookie Camp gewesen war, ohne den Sprung ins Team zu schaffen. „Damals war das für mich völlig okay", sagt D.J., aber jetzt wollten sie, dass er erneut vorbeikommt.
Der entscheidende Moment kam schließlich im Büro von Spencer Carbery. Ein junger Coach, der später in der NHL landen sollte und heute Cheftrainer der Washington Capitals ist. D.J. hörte ihm zu, wie er über Spielerentwicklung sprach, über Details im Spiel, über Persönlichkeit und über Verantwortung. „Wie er über Eishockey gesprochen hat, das war ein großer Faktor für mich", sagt er. „Hier saß jemand, der wusste, wie man junge Spieler formt, jemand, der wusste, wie man sie motiviert und besser macht." Auch das Umfeld in Saginaw überzeugte D.J. Das Management, die Kultur und vor allem die Menschen dort. Man behandelte ihn nicht einfach wie irgendeinen Nachwuchsspieler, sondern wie jemanden, an den man wirklich glaubte. „Letztlich fiel mir die Entscheidung sehr leicht", sagt er. Der College‑Plan trat in den Hintergrund. Die OHL wurde sein neuer Weg. Ein Weg, von dem er hoffte, dass er ihn eines Tages in die NHL führen würde.
Nach vier Jahren OHL, in denen er sich von Saison zu Saison steigern konnte, wechselte D.J. erstmals in den Profibereich. Er unterzeichnete einen Vertrag bei den Rockford IceHogs aus der American Hockey League (AHL), dem Minor League Affiliate der Chicago Blackhawks. Drei Spielzeiten blieb er dort, fand seinen Platz und seine Rolle im Team sowie seine Identität als verlässlicher Spieler. In Rockford war er jemand, auf den man zählen konnte. Ein fester Bestandteil des Line‑Ups und Abend für Abend auf dem Eis. Doch irgendwann spürte D.J., dass ein neuer Lebensabschnitt auf ihn wartete. Die Colorado Eagles meldeten sich mit einem Angebot und einer Chance, einen neuen Weg zu gehen, also nahm er an. „Ich denke, meine Zeit war in diesem Moment einfach reif für eine neue Erfahrung", erzählt er. Was jedoch folgte, nennt D.J. rückblickend das härteste Jahr seiner Karriere. Und er sagt es ohne Bitterkeit, sondern eher mit der Klarheit dessen, was es ihm letztendlich gebracht hat. Die Organisation in Colorado beschreibt er ausschließlich positiv: großartige Menschen, ein starkes Team und ein Umfeld, das eigentlich alles bot, was man sich wünschen konnte. Das Problem lag woanders. Andere Mannschaftskollegen standen vor ihm im Line‑Up und Chancen, sich zu zeigen, gab es nur wenige. Als verlässlicher Stammspieler in Rockford fand er sich bei den Eagles plötzlich oft auf der Tribüne wieder.
„Es war das erste Mal in meiner Karriere, dass ich echte Rückschläge erleben musste", sagt D.J. Für manche Spieler kommen solche Momente früher, für andere später. Die mentale Herausforderung war groß. Nicht zu spielen, nicht mitwirken zu können, während der eigene Anspruch konstant auf einem hohen Niveau bleibt, all das nagte an ihm. Und doch blieb er dran, suchte nach Wegen und verstand, dass er sich weiterentwickeln musste, um seinen Platz zu finden. In Colorado gab es Momente des Zweifelns, aber D.J. versuchte trotz der Unsicherheit seine Haltung nicht zu verlieren. Er wollte ein guter Mitspieler sein, vielleicht gerade dann, wenn es besonders schwer war. „Das ist enorm wichtig", sagt er. „Wenn du ein guter Mensch und Teamkamerad bist, dann zahlt sich das irgendwann aus." Jeden Tag ging er in die Eishalle, gab alles, was er geben konnte und akzeptierte gleichzeitig, was er nicht kontrollieren konnte. Ob er im Line‑Up stand, nur das Warm‑Up machte oder gar nicht erst in der Aufstellung war, der persönliche Anspruch blieb derselbe: respektvoll bleiben, präsent sein und eine positive Einstellung haben. „Man bekommt immer das zurück, was man selbst gibt", beschreibt er seine Einstellung. Am Ende war es genau diese Situation, die ihn nach Europa führte.
Der Entschluss, Nordamerika zu verlassen, fiel bei D.J. nicht aus einer Laune heraus, sondern aus einem schweren Gefühl, das er bis dahin nicht kannte. Zum ersten Mal in seinem Leben war seine Beziehung zum Eishockey ein wenig ins Wanken geraten. Die Zeit in Colorado hatte ihm gezeigt, wie schnell Leidenschaft in Zweifel umschlagen kann, wenn man nicht spielt, wenn man nicht gebraucht wird, wenn man plötzlich mehr Zuschauer als Akteur ist. „Meine Liebe zum Eishockey wurde auf die Probe gestellt", sagt er ruhig. „Das kannte ich nicht und genau deshalb wusste ich: Ich brauche eine echte Veränderung." Manchmal ist es ein Umweg oder Knick im Lebenslauf, der den Weg erst klar werden lässt. Viele seiner Freunde aus Michigan spielten bereits in Europa – in Österreich, Deutschland, Schweden, Tschechien oder Finnland. Im Sommer trainierten sie gemeinsam, erzählten von ihren Erfahrungen, einem stabilen Umfeld, dem Spaß am Spiel und von weniger zermürbenden Reisen zu Auswärtsspielen. Je mehr er hörte, desto deutlicher zeichnete sich die Idee ab: Vielleicht ist das genau der richtige Schritt.
Der Kontakt zu den Panthern kam fast beiläufig mit einem Anruf seines Agenten zustande. „Er meinte nur zu mir, dass er einen gewissen Larry Mitchell kennt und dieser sich bald bei mir melden wird", erzählt D.J. Was folgte, waren offene, klare und unkomplizierte Gespräche. D.J. sprach mit Panther-Sportdirektor Larry Mitchell und schnell merkte er, dass es einfach passte. Die Vorstellungen, die Werte, der Blick aufs Spiel und die Entwicklung, all das deckte sich. Es war kein Werben voller Superlative, sondern ein sachliches und ehrliches Miteinander, das sich einfach richtig anfühlte. Insgesamt drei Wochen dauerte der Entscheidungsprozess – nichts überstürzt, nichts erzwungen. Als das Angebot schließlich vorlag, musste er nicht lange überlegen. „Die Entscheidung war letztendlich leicht", sagt er. Es war der nächste logische Schritt in einer Karriere, die ihn über Umwege und Widerstände dorthin geführt hatte, wo er wieder das fand, was ihm am wichtigsten ist: eine Chance, Vertrauen und die Möglichkeit, in jeder Partie auf dem Eis zu stehen.
Als D.J. im Sommer 2024 in Deutschland aus dem Flugzeug stieg, war alles neu: das Land, die Kultur, ein neues Leben außerhalb der Vereinigten Staaten. Zum ersten Mal überhaupt in Europa – und dennoch fühlte sich der Start überraschend leicht für ihn an. Deutschland erwies sich für ihn schnell als ein Land, das Neuankömmlinge aufnimmt, ohne sie zu überfordern. Man kennt die Panther‑Spieler auf der Straße, beim Einkaufen oder im Restaurant. Das schafft Nähe, öffnet Türen und baut Hemmungen ab. Von Anfang an spürte er, dass die Leute wollen, dass er sich hier wohlfühlt. Auch der Teamanschluss gelang automatisch. Deutschland ist ein ideales Ziel für kanadische und US-amerikanische Spieler, denn in der DEL gibt es mehr Kontingentstellen als in vielen anderen Ländern. Eine Gruppe von Spielern, weit weg von zuhause, neu im Land und gleichzeitig neugierig auf den neuen Lebensabschnitt. „In der Kabine läuft fast alles auf Englisch", sagt D.J. und fügt hinzu: „Das hilft enorm. Und jeder weiß, wie es sich anfühlt, fremd zu sein. Das schweißt zusammen."
Das größere Eis in Europa war für D.J. anfangs eine Herausforderung. Inzwischen sieht er es sogar als Vorteil. Im vergangenen Jahr musste er sich an alles gewöhnen. Alles schien weiter, offener und weniger vorhersehbar. „Das Spiel läuft hier einfach anders", sagt er. In seinem ersten Jahr erwischte er sich immer wieder dabei, zu statisch zu agieren, nicht konsequent seinen Speed zu nutzen, etwas, das in der AHL fast automatisch funktionierte. Doch mit der zweiten Saison kamen das bessere Verständnis und ein besserer Rhythmus. Heute profitiert er enorm von der größeren Eisfläche. Seine Laufstärke, sein Spiel mit der Scheibe, seine Fähigkeit, sich Zeit und Raum zu verschaffen, all das kommt im europäischen Eishockey stärker zur Geltung. Das Spiel in Europa ist weniger hektisch und weniger auf ein Dump-and-Chase-Spiel ausgelegt. Stattdessen: Kontrolle, Geduld und Struktur. „Es gibt viele Momente, in denen man mit Kontrolle ins Angriffsdrittel kommt", sagt D.J. In der AHL hieß es oft: Puck tief, Forechecking und Zweikampf. Hier dagegen wird mehr Wert daraufgelegt, den Puck zu halten, Spielzüge aufzubauen und nach Lösungen zu suchen. Panther-Trainer Bill Peters betont das bei jeder Gelegenheit. „Wenn ein Play möglich ist, dann mach es", erzählt uns D.J. von der Philosophie seines Coaches. In dieser Saison hat der Außenstürmer das komplett verinnerlicht. Er spielt kreativer, erkennt Räume früher und greift mit mehr Selbstbewusstsein an.
Obwohl es diese Spielzeit besser läuft und die Mannschaft über die Saison hinweg großen Abstand zum Tabellenende hat, spürt man aufgrund der vergangenen Jahre noch immer ein leises Echo auf den Rängen. Ein kollektives Zögern, das genau dann auftaucht, wenn eigentlich alles relativ normal läuft. D.J. hat dieses Gefühl schnell wahrgenommen. „Die schwierigen Jahre lasten besonders auf den Fans", sagt er und ergänzt: „Normalerweise führt ein Gegentor nicht sofort zu Nervosität. Hier dagegen spürt man sie manchmal unmittelbar. Manche Spieler sind schon mehrere Spielzeiten hier und haben die negativen Erfahrungen der vergangenen Jahre miterlebt. Das sitzt tief." D.J. sagt dies ohne Vorwurf an Mitspieler und Fans – vielmehr mit Verständnis. Jeder Club trägt seine Geschichte mit sich. D.J. beschreibt Momente, in denen man dieses stille „Oh nein, nicht schon wieder" förmlich spürt, vor allem auf den Rängen, aber manchmal auch auf der Spielerbank. Es ist der Blick zurück, der Schatten vergangener Saisons, der sich noch immer in die Gegenwart drängt. Doch genau davon will er weg. „Wir sind nicht die Teams der Vergangenheit", sagt er und fügt hinzu: „Wenn wir unser Spiel aufs Eis bringen, können wir mit jedem mithalten. Was uns leider zu oft fehlt, ist die Konstanz über 60 Minuten." Er sieht Fortschritte. Die Mannschaft kämpft um die Playoffs, lernt und wächst zusammen. „Wir entwickeln uns weiter, Schritt für Schritt. Wir wollen jeden Tag das Beste geben und glauben daran, dass es sich auszahlen wird."
Seinen Vertrag beim AEV hat D.J. bereits für die kommende Spielzeit verlängert. Dieser Schritt fühlt sich wie eine logische Konsequenz an, für ihn selbst und für alle, die ihn in den vergangenen zwei Jahren erlebt haben. „Ich liebe es hier", sagt er ohne Zögern. Die Stadt, die Fans und das gesamte Umfeld, all das spielt eine wichtige Rolle. Aber der Hauptgrund seiner Entscheidung liegt tiefer. Als er damals nach Augsburg wechselte, kam er, wie schon erwähnt, aus der schwersten Saison seiner Karriere. Und doch gab es jemanden, der ihm vertraute: Larry Mitchell. „Er hat mir die Chance gegeben, meine Karriere wieder in die richtige Richtung zu bringen", erzählt uns D.J. Dieses Vertrauen und das Gefühl, gebraucht zu werden, haben Spuren hinterlassen. Heute sieht er in den Panthern eine Organisation, die wächst. Ein Club und eine Mannschaft, die nicht perfekt sind, aber in die richtige Richtung gehen. Und D.J. möchte Teil der Entwicklung sein. „Ich möchte diese Entwicklung aktiv mitgestalten", betont er klar. Er will zurückgeben, was ihm gegeben wurde: Unterstützung, Respekt und eine wichtige Rolle im Team. Die Stadt lebt Eishockey und genau deshalb sind die Erwartungen groß. „Sie verdienen ein Team, das gewinnt", sagt er. Und er hat ein Ziel, das er klar ausspricht: „Mit den Panthern die Playoffs erreichen und so weit wie möglich kommen."