Adler Mannheim
4. November 2018
Sonntag, 14:00
SAP Arena, Mannheim
4 : 0
(2:0 / 0:0 / 2:0)
24 Torschüsse 15
14 Strafen 14
Augsburger Panther

Schiedsrichter

Hauptschiedsrichter: Wert, Hunnius

Linienrichter: Kyei-Nimako, Schelewski

Torschützen

1. Drittel:
1:0 (00:40) Tommi Huhtala (Andrew Desjardins, Brendan Mikkelson)
2:0 (18:43) Matthias Plachta

2. Drittel:
Keine Treffer

3. Drittel:
3:0 (43:34) Markus Eisenschmid (Mark Katic, Garrett Festerling)
4:0 (45:59) Daniel Wolf (Joonas Lehtivuori, Andrew Desjardins) 

Spielbericht

Die Augsburger Panther haben auch das zweite Duell mit den Adler Mannheim deutlich verloren. Nach dem 1:5 am zweiten Spieltag im Curt-Frenzel-Stadion, unterlag der AEV in der Kurpfalz mit 0:4. Die Tore für die Adler erzielten Tommi Huhtala (1.), Matthias Plachta (19.), Markus Eisenschmid (44.) und David Wolf (54.). Die Panther gehen damit als Tabellenfünfter in die Deutschlandcup-Pause.

Rückstand nach 40 Sekunden

Das Spiel begann für die Panther, die unverändert ins Spiel gingen, denkbar schlecht. Gerade einmal 40 Sekunden waren gespielt, als die Hausherren in Führung gingen. Huhtala fälschte einen Schuss von Brendan Mikkelson unhaltbar ab und Keller war geschlagen (1.). 

Es sollte für lange Zeit das einzige Highlight bleiben. Mannheim kontollierte zwar das Spiel und stellte die bessere Mannschaft, aber die Panther verteidigten trotz des frühen Schocks gut. Offensiv konnten sich die Gäste allerdings kaum in Szene setzen. Als sich dazu kurz vor Drittelende die Chance bot, fiel das 2:0 für Mannheim. 

Drew LeBlanc wurde im eigenen Drittel zu Fall gebracht, die Unparteiischen ließen weiterspielen und als der Puck zu Plachte kam, zog dieser sofort trocken ab und ließ Keller keine Chance (19.). Im zweiten Drittel wurden die Panther etwas mutiger im Spiel nach vorne, aber mehr als eine gute Chance von Hans Detsch (35.) sprang nicht heraus. 

Entscheidung im Powerplay

Auf der anderen Seite traf Andrew Desjardins nur den Pfosten (32.). Kurz vor der zweiten Pause überstanden die Panther zudem eine zweiminütige doppelte Unterzahl, so dass es mit dem 2:0 ins letzte Drittel ging.

Dort gelang den Hausherren durch Eisenschmid doch ein Powerplaytor (44.), wodurch die Partie im Grunde entschieden war. Moritz Seider traf kurz danach noch die Latte (47.) und fast genau sechs Minuten vor dem Ende besorgte Wolf den Endstand (54.). 

Für den AEV geht es nach der Pause mit zwei Spielen im Rheinland weiter. Am Mittwoch, den 14. November steht bereits das dritte Duell mit den Kölner Haien auf dem Programm und zwei Tage später geht es bei der Düsseldorfer EG um Punkte. Das nächste Heimspiel findet am 18.11 um 16:30 Uhr gegen die Eisbären Berlin statt.