Augsburger Panther
24. Februar 2019
Sonntag, 16:30
Curt-Frenzel-Stadion, Augsburg
3 : 1
(2:0 / 0:1 / 1:0)
31 Torschüsse 24
8 Strafen 10
Schwenninger Wild Wings

Schiedsrichter

Hauptschiedsrichter: Schrader, Schütz

Linienrichter: Schwenk, Tschirner

Torschützen

1. Drittel:
1:0 (05:03) Matt Fraser (Sahir Gill, Patrick McNeill)
2:0 (07:10) Matt Fraser (Drew LeBlanc, David Stieler)

2. Drittel:
2:1 (32:40) Kyle Sonnenburg (Rihards Bukarts, Mirko Höfflin)

3. Drittel: 
3:1 (48:07) David Stieler (Drew LeBlanc, Matt White) 

Spielbericht

Die Augsburger Panther stehen sicher im Viertelfinale der DEL-Saison 2018-19. Dank eines 3:1-Erfolgs gegen Schlusslicht Schwenninger Wild Wings ist der AEV nicht mehr von einem der ersten sechs Plätze der Tabelle zu verdrängen. Für die Panther trafen Matt Fraser (6., 8.) und David Stieler (49.), den Treffer erzielte Kyle Sonnenburg zum zwischenzeitlichen Anschlusstreffer.

Doppelschlag von Fraser

Mike Stewart musste gegen die Wild Wings auf den gesperrten Adam Payerl verzichten, für den Jamie Arniel ins Team rückte. Zudem ersetzte Marco Sternheimer den überzähligen Hans Detsch. Und die Panther erwischten in einer kuriosen Anfangsphase mit vielen Strafen auf beiden Seiten einen sehr guten Start. 

Bei drei gegen drei bediente Sahir Gill den freistehenden Fraser, der nur noch zur Führung einschieben musste (6.). Und es kam noch besser, denn kurz danach staubte Fraser - dieses Mal in Überzahl - sogar zum 2:0 ab (8.). Nach diesem Doppelschlag konntrollierten die Gastgeber die Partie, aber trotz einiger Chancen fiel kein weiterer Treffer im ersten Drittel.

Wild Wings verkürzen

Im zweiten Durchgang plätscherte das Spiel ein wenig dahin, ehe die Gäste in der 33. Minute durch Sonnenburg aus dem Nichts zum Anschlusstreffer kamen. Die Panther investierten anschließend wieder mehr, aber am starken Dustin Strahlmeier war kein Weg vorbei. 

Im dritten Abschnitt bot sich den Hausherren in doppelter Überzahl die große Chance, wieder auf zwei Tore davon zu ziehen. Diese ließ der AEV zwar ungenutzt, aber bei fünf gegen vier klappte es. Nach herausragender Vorarbeit von Drew LeBlanc netzte Stieler im zweiten Versuch ein (49.).

Es war die Entscheidung in diesem Spiel, denn die Panther brachten den Dreier anschließend souverän über die Zeit. Durch die drei Punkte ist Platz sechs auf jeden Fall sicher - aktuell liegen die Augsburger sogar auf Rang drei.

AEV bringt Sieg über die Zeit

Am kommenden Wochenende schließen die Panther die Vorrunde mit Spielen gegen die Adler Mannheim und bei den Krefeld Pinguine ab und hat dabei die Chance, sich sogar den Heimvorteil im Viertelfinale zu sichern.